Ratgeber · Nachschlagen
Werbe-Glossar.
Fachbegriffe, kurz erklärt.
Reel, Hook, Color Grading, Beschnitt, Conversion – in Angeboten und Gesprächen fallen viele Begriffe. Hier stehen die wichtigsten aus Video, Social Media, Druck und Web in zwei Sätzen, und was sie für deinen Betrieb bedeuten. Ohne Fachchinesisch.
67 Begriffe
Video & Formate
Imagefilm
Ein Film über deinen Betrieb: Wer ihr seid, wie ihr arbeitet, warum man euch vertrauen kann. Meist 60–120 Sekunden, für Website und Social Media.
Für deinen Betrieb: Dein Betrieb stellt sich vor, bevor der Kunde anruft – das spart Erklärungen beim ersten Gespräch.
Recruiting-Video
Ein Video, das Bewerber anspricht: echte Mitarbeiter, echter Arbeitsplatz, ehrliche Aussagen statt Stellenanzeigen-Floskeln.
Für deinen Betrieb: Fachkräfte sehen, wie es bei dir wirklich ist – und bewerben sich bei dir statt beim Mitbewerber.
Erklärvideo
Ein kurzes Video, das ein Produkt, eine Leistung oder einen Ablauf verständlich zeigt – oft mit Grafik, Sprecher und Untertiteln.
Für deinen Betrieb: Beantwortet die Standardfragen deiner Kunden rund um die Uhr, ohne dass dein Team sie zum hundertsten Mal erklärt.
Vorstellungsvideo
Die kurze Version des Imagefilms: 30–60 Sekunden, du oder dein Team vor der Kamera, auf den Punkt.
Für deinen Betrieb: Ideal für Google-Unternehmensprofil, Website-Startseite und den ersten Kontakt per E-Mail.
Reel / Short
Kurzvideo im Hochformat für Instagram (Reel), YouTube (Short) oder TikTok, meist 7–30 Sekunden.
Für deinen Betrieb: Das Format, mit dem du heute neue Leute erreichst – auch solche, die dir noch nicht folgen.
Hochformat 9:16
Das Seitenverhältnis fürs Handy: höher als breit, füllt den ganzen Bildschirm. Querformat 16:9 ist das klassische Fernseh- und YouTube-Format.
Für deinen Betrieb: Ein Video sollte für beide Formate geplant werden – sonst fehlt am Handy der halbe Bildausschnitt.
Loop
Ein Clip, der nahtlos von vorne beginnt. Auf Websites meist ohne Ton, als bewegtes Element.
Für deinen Betrieb: Macht eine Website lebendig, ohne dass jemand auf „Play“ drücken muss.
Showreel
Eine Zusammenstellung der besten Szenen eines Videomachers, 30–90 Sekunden.
Für deinen Betrieb: Daran siehst du in einer Minute, ob dir der Stil gefällt.
B-Roll
Ergänzende Bilder, die unter ein Interview oder eine Sprecherstimme geschnitten werden: Hände bei der Arbeit, Details, Räume.
Für deinen Betrieb: Macht ein Video abwechslungsreich – und du musst nicht die ganze Zeit in die Kamera reden.
Social Media
Hook
Die ersten ein bis zwei Sekunden eines Videos: ein Satz, ein Bild, eine Frage, die zum Dranbleiben zwingt.
Für deinen Betrieb: Ohne Hook wischen die meisten weiter, bevor dein Betrieb überhaupt vorkommt.
Call-to-Action (CTA)
Die Aufforderung am Ende: „Jetzt anrufen“, „Termin sichern“, „Link in der Bio“.
Für deinen Betrieb: Ein Video ohne CTA ist Unterhaltung. Mit CTA wird daraus eine Anfrage.
Reichweite
Wie viele verschiedene Personen einen Beitrag gesehen haben.
Für deinen Betrieb: Reichweite ist der erste Schritt – aber erst Anfragen zahlen die Rechnung.
Engagement
Reaktionen auf einen Beitrag: Likes, Kommentare, Speichern, Teilen.
Für deinen Betrieb: Zeigt, ob dein Inhalt Menschen wirklich etwas bedeutet – und die Plattform zeigt ihn dann weiteren Leuten.
Follower vs. Zielgruppe
Follower sind Leute, die dir folgen. Die Zielgruppe sind die Leute, die bei dir kaufen sollen. Das ist nicht dasselbe.
Für deinen Betrieb: Lieber 500 Follower aus der Region, die Kunden werden, als 10.000 aus aller Welt.
Content-Abo
Ein fixes Paket: jeden Monat eine vereinbarte Anzahl fertiger Reels oder Beiträge, geplant, gedreht, geschnitten.
Für deinen Betrieb: Du bist regelmäßig sichtbar, ohne jedes Mal neu zu überlegen, was du posten sollst.
Algorithmus
Das System, mit dem eine Plattform entscheidet, wem sie welchen Beitrag zeigt – nach Interesse, Verhalten und Reaktionen.
Für deinen Betrieb: Guter Inhalt, der angeschaut und geteilt wird, bekommt automatisch mehr Reichweite. Tricks braucht es nicht.
Story vs. Reel
Eine Story verschwindet nach 24 Stunden und erreicht vor allem deine Follower. Ein Reel bleibt und erreicht auch Fremde.
Für deinen Betrieb: Story für Alltag und Nähe, Reel für neue Kunden.
Caption
Der Text unter einem Beitrag.
Für deinen Betrieb: Kurz, mit einer klaren Aussage und einem CTA – nicht die halbe Firmengeschichte.
Hashtag
Ein Schlagwort mit #, über das Beiträge zu einem Thema gefunden werden.
Für deinen Betrieb: Drei bis fünf passende Hashtags reichen (#burgenland, #weingut …). Dreißig bringen nichts.
Produktion
Konzept / Treatment
Die schriftliche Idee vor dem Dreh: Botschaft, Ablauf, Stil, Länge, Formate.
Für deinen Betrieb: Damit weißt du vor dem ersten Drehtag, was du bekommst – und was es kostet.
Storyboard
Der Ablauf eines Videos in Skizzen oder Stichworten, Szene für Szene.
Für deinen Betrieb: Hilft bei Abstimmungen: Du siehst den Film, bevor er gedreht ist.
Drehplan
Der Zeitplan für den Drehtag: Wann wird was wo mit wem gefilmt.
Für deinen Betrieb: Je besser der Plan, desto kürzer stört der Dreh deinen Betrieb.
Rohschnitt
Die erste geschnittene Fassung – noch ohne Farbkorrektur, Musik-Feinschliff und Grafiken.
Für deinen Betrieb: Hier gibst du Feedback zu Aufbau und Aussage. Danach wird verfeinert.
Korrekturrunde
Eine gesammelte Runde Änderungswünsche. Bei Weitwinkelherz sind zwei Runden im Preis enthalten.
Für deinen Betrieb: Sammle deine Anmerkungen und schick sie auf einmal – das spart Zeit und Geld.
Color Grading
Die farbliche Bearbeitung des Materials: Stimmung, Kontrast, einheitlicher Look.
Für deinen Betrieb: Der Unterschied zwischen „gefilmt“ und „sieht aus wie Kino“.
Voice-over / Off-Sprecher
Eine Stimme, die man hört, aber nicht sieht. Erzählt, erklärt, führt durchs Video.
Für deinen Betrieb: Du musst nicht vor die Kamera – deine Stimme (oder ein Sprecher) reicht.
Untertitel
Eingeblendeter Text zum Gesprochenen.
Für deinen Betrieb: Über 80 % der Social-Media-Videos laufen ohne Ton. Ohne Untertitel verstehen sie die meisten nicht.
Drohnenaufnahme
Luftaufnahmen mit einer Drohne – Weinberge, Betriebsgelände, Landschaft.
Für deinen Betrieb: Zeigt Größe und Lage auf einen Blick. In Österreich braucht es dafür Drohnenführerschein, Versicherung und je nach Ort eine Bewilligung.
Nutzungsrechte / Lizenz
Das Recht, ein Video, Foto oder Musikstück für einen bestimmten Zweck zu verwenden.
Für deinen Betrieb: Deine Videos bekommst du mit Nutzungsrechten für Website und Social Media. Musik und Fremdmaterial sind extra lizenziert – deshalb nie einfach einen Song aus dem Internet drunterlegen.
KI & Technik
KI-Video
Videos oder Szenen, die mit künstlicher Intelligenz erzeugt oder bearbeitet werden – von einzelnen Bildern bis zu ganzen Clips.
Für deinen Betrieb: Szenen, die es so nicht gibt (Rennstrecke, Kreuzfahrt, Hollywood-Kulisse), ohne Reisekosten und Drehgenehmigung.
KI-Szene
Eine einzelne, per KI erzeugte Einstellung innerhalb eines sonst echten Videos.
Für deinen Betrieb: Echt gedreht, wo es zählt – KI, wo sie Zeit und Geld spart.
KI-Kennzeichnung
Der Hinweis, dass ein Inhalt mit KI erstellt wurde. Für realistisch wirkende KI-Inhalte schreibt die EU-KI-Verordnung das vor.
Für deinen Betrieb: Wir liefern KI-Inhalte gekennzeichnet. Das schützt dich – und ist ehrlich gegenüber deinen Kunden.
Stimmklon
Eine per KI nachgebildete Stimme einer echten Person.
Für deinen Betrieb: Nur mit schriftlicher Zustimmung der Person – und mit Kennzeichnung. Ohne das: Finger weg.
Greenscreen
Dreh vor grüner Wand, die später durch einen beliebigen Hintergrund ersetzt wird.
Für deinen Betrieb: Du stehst im Studio, im Video aber in deiner Werkstatt, im Weinberg oder vor einer Grafik.
4K
Auflösung mit rund 4.000 Bildpunkten Breite – viermal so scharf wie Full HD.
Für deinen Betrieb: Reserve für Ausschnitte und Zoom im Schnitt. Ausgeliefert wird meist in Full HD, das reicht für Web und Social Media.
Marketing & Marke
Corporate Design
Das einheitliche Erscheinungsbild: Logo, Farben, Schriften, Bildstil.
Für deinen Betrieb: Man erkennt dich – auf dem Lieferwagen, auf Instagram und auf der Rechnung.
Logo vs. Marke
Das Logo ist das Zeichen. Die Marke ist alles, was Menschen mit deinem Betrieb verbinden: Qualität, Ton, Versprechen.
Für deinen Betrieb: Ein neues Logo macht noch keine Marke. Verlässlichkeit und Wiedererkennung schon.
Claim
Der kurze Satz, der die Marke auf den Punkt bringt – wie „Kreativität für Peanuts“.
Für deinen Betrieb: Ein guter Claim sagt in drei Worten, warum man zu dir kommt.
Zielgruppe
Die Menschen, die du erreichen willst – mit Alter, Region, Bedürfnis, Problem.
Für deinen Betrieb: Je klarer die Zielgruppe, desto treffender das Video und desto weniger Streuverlust.
Employer Branding
Die Arbeitgebermarke: Wie dein Betrieb als Arbeitsplatz wahrgenommen wird.
Für deinen Betrieb: Entscheidet, ob sich Fachkräfte bei dir bewerben – lange bevor eine Stelle frei ist.
Conversion
Der Moment, in dem aus einem Betrachter ein Kunde wird: Anruf, Anfrage, Kauf, Bewerbung.
Für deinen Betrieb: Nicht die Klickzahl zählt, sondern wie viele davon zu dir kommen.
Landingpage
Eine einzelne Webseite mit einem einzigen Ziel – etwa eine Anfrage für ein konkretes Angebot.
Für deinen Betrieb: Wer von einer Anzeige oder einem Reel kommt, soll nicht suchen müssen, sondern sofort handeln können.
Storytelling
Statt Fakten aufzuzählen, eine Geschichte erzählen: eine Person, ein Problem, eine Lösung.
Für deinen Betrieb: Geschichten bleiben hängen. Preislisten nicht.
Druck & Grafik
Beschnitt / Anschnitt
Ein Rand von meist 3 mm rund um das Druckprodukt, der nach dem Drucken weggeschnitten wird. Hintergründe und Bilder laufen bis in diesen Rand.
Für deinen Betrieb: Ohne Beschnitt entstehen beim Schneiden weiße Blitzer am Rand. Deshalb steht er in jeder Druckvorlage.
Auflösung / DPI
Wie fein ein Bild gedruckt wird, gemessen in Punkten pro Zoll. Für Druck braucht es 300 dpi, fürs Web reichen 72–150.
Für deinen Betrieb: Ein Instagram-Bild auf einem Roll-up wird pixelig. Für Druck immer die Originaldatei in voller Größe liefern.
CMYK vs. RGB
RGB (Rot, Grün, Blau) ist Licht – für Bildschirme. CMYK (Cyan, Magenta, Gelb, Schwarz) ist Farbe auf Papier – für Druck.
Für deinen Betrieb: Leuchtende Bildschirmfarben wirken gedruckt oft matter. Wichtige Farben vorher in CMYK prüfen oder einen Proof machen.
Vektor vs. Pixel
Vektorgrafiken (Logo, Schrift, Icons) bestehen aus Kurven und lassen sich beliebig vergrößern. Pixelbilder (Fotos) bestehen aus Punkten und werden beim Vergrößern unscharf.
Für deinen Betrieb: Dein Logo gehört als Vektor (SVG, EPS, PDF) ins Archiv – damit es auf der Visitenkarte genauso scharf ist wie am LKW.
Logo-Dateiformate
SVG und EPS: Vektor, für Druck und Web. PNG: mit transparentem Hintergrund, für Web und Präsentationen. JPG: nur für Fotos, nie fürs Logo.
Für deinen Betrieb: Ein ordentliches Logo-Paket enthält alle drei – in Farbe, Schwarz und Weiß. Dann fragt nie wieder eine Druckerei nach.
Druckdaten / PDF/X
Die fertige Druckvorlage als PDF nach dem Standard PDF/X: Schriften eingebettet, Farben in CMYK, Beschnitt angelegt.
Für deinen Betrieb: Mit einer korrekten Druckdatei gibt es keine Rückfragen und keine Überraschungen bei der Lieferung.
Sonderfarbe / Pantone
Eine fix gemischte Druckfarbe nach Nummer, statt aus vier Grundfarben zusammengesetzt. Pantone ist das bekannteste System.
Für deinen Betrieb: Für ein Logo, das überall exakt gleich aussehen muss – Etikett, Fahne, Verpackung – lohnt sich eine Sonderfarbe.
Farbprofil
Eine Datei, die festlegt, wie Farben auf einem bestimmten Papier oder Gerät dargestellt werden (z. B. ISO Coated v2 für gestrichenes Papier).
Für deinen Betrieb: Die Druckerei nennt dir das passende Profil. Mit dem richtigen Profil sieht das Ergebnis aus wie am Bildschirm geplant.
Proof / Andruck
Ein farbverbindlicher Vorab-Druck zur Kontrolle, bevor die ganze Auflage gedruckt wird.
Für deinen Betrieb: Bei großen Auflagen oder heiklen Farben (Weinetiketten!) die günstigste Versicherung gegen einen teuren Fehldruck.
Grammatur
Das Papiergewicht in Gramm pro Quadratmeter. Kopierpapier hat 80 g/m², Visitenkarten 300–400 g/m².
Für deinen Betrieb: Schwereres Papier fühlt sich wertiger an – und das spürt der Kunde, bevor er ein Wort liest.
Veredelung
Alles, was nach dem Druck dazukommt: Lack, Folie, Prägung, Stanzung, Heißfolie.
Für deinen Betrieb: Eine partielle Lackierung oder Prägung am Logo macht aus einer normalen Karte ein Stück, das man aufhebt.
Falz
Die Faltung eines Druckprodukts: Wickelfalz, Zickzackfalz, Kreuzfalz. Bestimmt, wie sich ein Folder öffnet.
Für deinen Betrieb: Die Falzart entscheidet über die Reihenfolge, in der dein Kunde die Inhalte sieht – also Teil des Konzepts, nicht Nebensache.
Satzspiegel
Der Bereich einer Seite, in dem Text und Bilder stehen – mit Rändern, die bewusst frei bleiben.
Für deinen Betrieb: Großzügige Ränder wirken hochwertig. Vollgestopfte Seiten wirken billig, auch auf teurem Papier.
Schriftlizenz
Das Recht, eine Schriftart für Druck, Web oder Logo zu verwenden. Viele Schriften sind nicht frei, auch wenn sie am Computer installiert sind.
Für deinen Betrieb: Für dein Corporate Design nehmen wir Schriften mit passender Lizenz – das schützt dich vor Nachforderungen.
Auflage
Die Anzahl der gedruckten Exemplare.
Für deinen Betrieb: Der Preis pro Stück sinkt mit der Auflage stark – aber 5.000 Folder, die im Lager vergilben, sind kein Sparen.
Website & Online
SEO
Suchmaschinenoptimierung: Alles, was dazu führt, dass deine Website bei Google weiter oben steht – Texte, Technik, Links, Geschwindigkeit.
Für deinen Betrieb: Wer bei „Videoproduktion Burgenland“ auf Seite 1 steht, bekommt die Anfragen. Wer auf Seite 3 steht, nicht.
Google-Unternehmensprofil
Dein kostenloser Eintrag bei Google mit Öffnungszeiten, Fotos, Bewertungen und Standort – früher „Google My Business“.
Für deinen Betrieb: Für regionale Betriebe oft wichtiger als die eigene Website. Fotos, ein kurzes Video und aktuelle Bewertungen zahlen sich aus.
Responsive
Eine Website, die sich an jede Bildschirmgröße anpasst – Handy, Tablet, Monitor.
Für deinen Betrieb: Über 70 % deiner Besucher kommen vom Handy. Dort muss die Seite zuerst funktionieren.
Barrierefreiheit
Eine Website, die auch mit Sehschwäche, Tastaturbedienung oder Vorleseprogramm benutzbar ist: Kontraste, Bildbeschreibungen, klare Struktur.
Für deinen Betrieb: Seit Juni 2025 gilt in Österreich das Barrierefreiheitsgesetz für viele Online-Angebote. Und Google mag barrierefreie Seiten ohnehin lieber.
Cookie-Banner
Der Hinweis, mit dem Besucher der Speicherung von Cookies zustimmen – Pflicht, sobald Tracking oder Werbedienste laufen.
Für deinen Betrieb: Wer auf Tracking verzichtet, braucht kein Banner. Weniger Klicks, weniger Rechtsrisiko.
Alt-Text
Eine kurze Bildbeschreibung im Code, die Vorleseprogramme und Google lesen.
Für deinen Betrieb: Jedes Bild bekommt eine ehrliche Beschreibung – gut für Barrierefreiheit und für die Google-Bildersuche.
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Das kleine Symbol im Browser-Tab und bei Lesezeichen.
Für deinen Betrieb: Ein Detail, das Profis von Hobbyseiten unterscheidet – und das Logo tausendfach zeigt.
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